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DIY: Céline inspired Knot Bracelet

10/04/2016


Der heutige Flatlay sieht auf den ersten Blick wahrscheinlich etwas merkwürdig aus, doch wie der Titel schon sagt: es wird ein DIY-Projekt. In ein paar Handgriffen, kann man sich im Handumdrehen ein eigenes Céline inspired Knot bracelet anfertigen. Eine preiswerte und spaßige Variante für alle, die genauso ein großer Fan von dem Design der Armbänder sind.


Die Materialien kann man vermutlich in den meisten Künstlerbedarfen/Bastelgeschäften oder auch bei Baumarkt kaufen. Ich hab meinen Draht bei Idee gekauft. Leider gab es den kupferfarbenen Draht nur in der dünnen Variante, aber wenn man ihn doppelt nimmt, klappt das auch gut. Da ich nicht so der Silberträger bin, hab ich mich für ein warmes Gold und das Kupfer entschieden.

Als allererstes solltet ihr euch einen ruhigen Arbeitsplatz suchen, am besten eine stabile Unterlage, die nicht empfindlich ist. Danach wird sich auf die suche nach dem passenden Werkzeug gemacht.

  1. Eine Zange, zum festhalten und/oder biegen des Drahtes. Diese Zange sollte im Idealfall eine glatte Innenseite haben, um den Draht nicht beschädigt.

  2. Eine Kneifzange, um den Draht in die beliebige Länge zu kürzen.

  3. Ein Lötkolben und Lötzinn (notwendig, wenn der Draht nicht lötaffin ist), um die Enden zu versiegeln.

  4. Und zu guter Letzt natürlich den Draht der Wahl

Im Zweiten Schritt nehmt ihr mit der Hand, den ungefähren Umfang von eurem Handgelenk ab. Die Hand muss dabei das Handgelenk nicht ganz umschließen, schließlich soll das ganze am Ende ja eine Öffnung haben. Bei mir ist das von der Größe die Spanne von Daumen zum Mittelfinger. 
Nachdem der Draht in die richtige Größe gekürzt wurde, nimmt man die beiden Enden und macht einen ganz einfachen Knoten. Dadurch, dass der Draht nicht ganz so flexible ist, wie beispielsweise ein Schnürsenkel, muss man mehrmals nachziehen, je nachdem wie fest ihr den Knoten haben wollt.

Generell hat man bei der Gestaltung des Armbands viele Möglichkeiten. Man kann den Draht doppelt nehmen. Oder wenn er besonders dünn ist, mehrmals übereinander schichten, bis die gewünschte dicke erreicht ist (dabei immer bedenken, dass das ganze am ende noch geknotet werden soll). Man kann den Draht auch drehen oder zwei verschiedene Drahtdicken miteinander kombinieren.

Um beim Tragen zu vermeiden mit den Enden hängen zu bleiben und weil es auch angenehmer zum anziehen und tragen ist, kann man am Schluss die Enden verlöten. Natürlich kann man das ganze auch mit einer Schleifmaschine abschleifen, oder gar keine offenen enden entstehen lassen, indem man zu anfangs ein längeres stück draht nimmt, dessen Enden man nach dem Knoten umwickelt.



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