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Sonntagskolumne: Von Anfängen und Schreibblockaden

6/15/2014

Hallo ihr Lieben!:)

Ich hab mir vorgenommen, dass ich wieder mal etwas schreiben möchte. Nur das Problem ist, ich weiß nicht worüber. Meistens sind es so die nachdenklichen Sachen die mich beschäftigen, über die ich schreibe und die sich dann auf meiner Festplatte, auf Zetteln oder in Notizbüchern ansammeln und darauf warten irgendwann hervorgeholt zu werden. Oder eben auch nicht.
Ich schreibe wirklich gerne. Nur mit dem Zeigen hab ich es nicht so. Meistens grübel ich dann wieder zu viel darüber. Etwas geschriebenes ist wie ein Blick in die Seele. Es kommen einem Dinge besser über die Finger als über die Lippen. Doch eins bleibt trotzdem Beständig. Die Reaktion. die Angst vor der Reaktion, die etwas auslösen kann. Oft weiß ich auch gar nicht wie ich anfangen soll, über was ich schreiben soll. Aber das anfangen ist das schwerste. Manchmal sitze ich ewig vor einem weißen Blatt Papier und weiß nicht wie ich das, was in meinem Kopf so ist rausbringen soll. An anderen tagen fliegt meinen Hand nur so über die tasten oder das Papier, weil da so viel ist was raus will. Was raus muss. Und dann entsteht ein Chaos. weil die Gedankensprünge zu groß sind. Doch geschrieben will es trotzdem werden. Schreiben beruhigt. Schreiben ordnet und hilft einen Überblick zu bekommen. Die Dinge festzuhalten ist fast so, als würde man sie erzählen. Nur das sie nicht sofort ausgesprochen werden sondern darauf warten gesagt, gelesen oder vorgelesen zu werden. Warten darauf ihre Leser zu finden. Den Vorleser, der weiß was sie sagen wollen, der sie nicht einfach nur ließt als wären sie eine  Art trockene Lektüre, die man so schnell wie möglich hinter sich bringen möchte. Nein. Der sie ließt, als hänge sein Leben davon ab. der jedem Wort die Bedeutung gibt die es Verdient. Der einen dahin mitnimmt, wo die Worte hinführen. Und wenn man dann wieder aufwacht. Zurück kehrt aus der Faszination der Worte. Dann trägt man sie im Herzen. Denn genau dort gehören sie hin.

Wer rastet, der rostet!
Und weil ich nicht ganz so oft schreibe, wie ich es gerne tuen würde habe ich beschlossen es ist Zeit für einen neue Rubrik. Für die ich mir Einen Tag pro Woche nehme an dem ich mich hinsetzten werde und über etwas schreiben werde. Darüber was mich beschäftigt, was mir aufgefallen ist, was mich traurig oder glücklich gemacht hat. Eben über Dinge die mir so im Kopf herum spuken.
Es soll so einen Art wöchentliche Kolumne werden.
Die Sonntagskolumne.

Ihr werdet also regelmäßig jeden Sonntag etwas zu lesen haben. Manchmal kurz, manchmal lang. Je nachdem wie mir gerade der Sinn steht beziehungsweise wie viel ich zu sagen habe.
Um ehrlich zu sein freu ich mich da schon ziemlich drauf und bin gespannt was bei meinem kleinen "Schreib-Projekt" herauskommt. Es soll ein Anreiz sein der mir hilft fokussierter zu schreiben. Der mir hilft überhaupt zu schreiben.

Was haltet ihr davon?
Allerliebste Grüße, die Gärtnerin !





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